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Schwul, genial, exzentrisch! Ein Popstar des neunzehnten Jahrhundert
König Ludwig II. von Bayern
Erst wollte er Schiffskapitän werden. Dann dachte er daran, seine Residenz von München nach Kabul zu verlegen oder sich wenigstens einen Chinesischen Sommerpalast vor die Alpengipfel setzen zu lassen.
Ein Feuerwerk verblüffender Details aus dem Leben des Märchenkönigs in der sicherlich sinnlichsten Biographie zum 125. Todestag: “Ludwig forever - Die phantastische Welt des Märchenkönigs” von Klaus Reichold und Thomas Endl, erschienen bei Hoffmann und Campe.
"(...) amüsant und wissensreich geschrieben (...) großartige Lektüre (...). Wer dieses Buch liest, hat viele Rätsel des Märchenkönigs gelöst, ohne dass das Geheimnisvolle verloren gegangen ist!" (Abendzeitung, München)
„Die Autoren (…) haben sich (...) auf die Spuren des Märchenkönigs begeben und Erstaunliches herausgefunden.“ (ARD Nachtmagazin - zum Video)
„Dass Ludwig am Ende seines Lebens nur noch sechs Zähne gehabt hat, ist eines der vielen Details, mit denen sich diese beiden Autoren von dem weit verbreiteten Ludwig-Kitsch abheben. (…) Dass er aber keineswegs nur der versponnene Träumer war, ist ebenfalls gut belegt in diesem neuen Buch.“ (Bayerisches Fernsehen Schwaben und Altbayern aktuell - zum Video)
“Mit ihrem spannend geschriebenen Buch zeigen Endl und Reichold, dass man große Geschichte oft über Kleinigkeiten aus dem Alltag besser begreift - verblüffend und unterhaltsam.” (Online-Portal von 3sat Kulturzeit / Bayerisches Fernsehen Capriccio)
“(...) ein launig zu lesender, anekdotenschlauer Klatschreport. Oder anders: ein Ausflug in die Welt des ersten bayerischen Popstars.” (Münchner Merkur)
“’Ludwig forever’ ist ein herrliches Buch zum Schmökern (...). Dazu passt die bunte Bildauswahl (...) - und das sieht manchmal richtig camp aus.” (Leo - das queere magazin in bayern)
“Die vielen Farbbilder begrüßt der Leser, weil sie die Bandbreite des Themas ‘Ludwig II.’ ins Visuelle fortsetzen (...). Auch das eine oder andere Gemälde wird zur Illustration herangezogen - etwa das von Dieter Olaf Klama, ‘Ich, der König’, 1998. Darunter notieren die Autoren: ‘Jeden Tag frisch onduliert - erst der Friseur macht aus dem König ein Märchen’. Ja, so lustig geht es in dem materialreichen, historisch das gesamte Umfeld Ludwigs II. beschreibenden (...) Buch zu.” (Prof. Hans Gärtner in den Chiemgauer Blättern)
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Für große und kleine Schlösserfans ist - ebenfalls pünktlich zum Ludwigsjahr -
“Niklas Märchenkönig”,
die Geschichte einer aufregenden Reise nach Neuschwanstein erschienen. Mit der Pappkrone auf dem Kopf wird der 8-jährige Niklas - schwuppdiwupp - zum König erklärt. Aber regieren ist gar nicht so einfach. Und nicht nur der Hofdrache ist widerborstig ... Geschrieben von Thomas Endl, illustriert von Karin Schliehe und Bernhard Mark.
“Wer Neuschwanstein kennt, bemerkt, wie dicht am Detail der Kinderbuchautor Thomas Endl in ‘Niklas Märchenkönig’ Träume wahr werden lässt.” (Nordsee-Zeitung)
“Karin Schliehe und Bernhard Mark haben eine wahrhaft märchenhafte Mischung aus kindlich-harmlosen und zauberhaft-verwunschenen Darstellungen geschaffen.” (Donau-Post)
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