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Das kleine Trara mit Illustrationen von Cornelia Haas
Baumhaus-Verlag, 56 Seiten, 2005 Geschenkbuch-Format
“Endls Buch, eine hintersinnige Parabel gegen der Lärm unserer Zeit, enthält eine große Fülle witziger Einfälle”. (Donau Kurier)
“Das Zuhören in Zeiten der Megaphonie kann gelernt werden.” Prof. Hans Gärtner (BLW)
Vertreten in:
Ich möcht’ so gern Prinzessin sein!
hg. von Bellinda und Andreas Seiller, 128 Seiten, Coppenrath, 2009
Einmal nur Prinzessin sein ... davon träumt auch Hexe Gundula und zaubert sich - zapp, zerapp - die Warze weg und ein schönes Kleid samt Krone und lockigen Haaren herbei. Rubella dagegen ist eine waschechte Prinzessin und muss sich in einem Wettstreit als würdige Thronfolgerin erweisen. Leon wiederum würde alles dafür geben, die schöne Sophia zu retten, doch leider hat er in der Ritterschule nicht gelernt, wie man einen Drachen besiegt ... Autorinnen und Autoren wie Cornelia Funke, Petra Steckelmann, Thomas Endl und viele andere erzählen in 20 Geschichten und Gedichten von echten Prinzessinnen, solchen, die es werden wollen, von mutigen Rittern und wilden Drachen.
Darin: “Prinzessin Rübe”
Achtung, die Piraten kommen!
hg. von Britta Drehsen, 128 Seiten, Coppenrath, 2008
Geschichten und Gedichte von wilden und weniger wilden Piraten, von stürmischen Enterfahrten, geheimnisvollen Schatzkarten, redseligen Piratenpapageien und kleinen Mädchen auf großen Schiffen - alles unter der Totenkopfflagge. Seemannsgarn wird dabei natürlich kein bisschen gesponnen, denn hier sind die Piraten echt! ;-)
Darin: “Ausgerechnet Edwina”
 Löwenstark & Pudwlwohl
hg. von Claire Singer, 102 Seiten, edition quinto/terzio verlag, 2008
Schlimm genug, dass es das Kranksein überhaupt gibt. Schlimm, wenn man im Bett liegen muss und draußen scheint die Sonne. Schlimm, weil einen die Freunde vielleicht nicht besuchen dürfen. Da hilft es ungemein, wenn man lesen kann. Oder vorgelesen bekommt und feststellt, dass es anderen Kindern ganz genauso geht. Und dass Worte und gute Geschichten dazu beitragen können, dass man sich besser fühlt.
Darin: “Wetterhäuschen, gefährlich!”
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